Montag, 8. Juni 2026, 20.00 Uhr Konzert im Falstaff Eintritt frei, um eine Spende wird gebeten
Mit SALESVUO SYNCOPATION! präsentiert der finnische Spitzen-Drummer Tomi Salesvuo ein brandneues Trio. Seine Kompagnons Petri Puolitaival am Tenorsaxophon und Mikko Helevä an der Hammond-Orgel sind herausragende Musiker der nordeuropäischen Jauu-Szene. SYNCOPATION! gibt schon im Namen die Richtung vor: Hier wird heftig geswingt! Dieses Trio steht einerseits in der Tradition der großen Soul Jazz- und Hard Bop-Orgeltrios, andererseits schnappen sich die drei auch öfters Songs aus dem „Great Finnish Songbook“ – Also Hits aus Unterhaltungsmusik, Pop und Tango – und machen daraus Jazz.
Trio N O X ist ein vielseitiges Streichertrio mit einem breiten Spektrum
von klassischer bis hin zu Metal-Musik. Das Trio wurde 2020 gegründet
und sein erstes Album, Origin, wurde 2022 veröffentlicht. Trio N O X
macht leidenschaftlich gerne eigene Musik (sowohl in Zusammenarbeit mit
Komponisten als auch in Zukunft selbst) und spielt mit Metal-Bands und
anderen Künstlern, um Visionen verschiedener Stile und Genres wahr
werden zu lassen. In dem
Streicheralbum „Moonflowers“ hat die Bratschistin Helena zusammen mit
dem Songwriter der Metalband „Swallow the Sun“ deren Musik arrangiert
und und dann mit Trio NOX aufgenommen. Zuletzt wurde dieses Album Mitte
Januar im Alexanterin Teatteri Helsinki während der Pause im Rahmen der
Ballettaufführung von Swallow the Sun aufgeführt.
In unserem Konzert werden die drei Streicherinnen zunächst im ersten
Teil eher „klassisches Repertoire“ spielen, nach der Pause dann aus dem
arrangierten Metal-Album.
Montag, 29.4.2024, 20 Uhr, Eintritt frei HENRY´S BAR im Metropol Theater
(c) Tarmo Anttila
Antti Leinonen: Akkordeon, Tero
Hyväluoma: Violine
Olli Rantala: Kontrabass, Juha Savela: Gitarre
“Der Bandname hält, was er verspricht. Die finnische
Jazz-World-Gruppe spielt eine perfekte Melange aus finnischem Tango und Django
Reinhardts Gypsy Jazz. Auch Ausflüge ins Countrylager meistern die Finnen
souverän. Das zweite Album von Tjango! sorgt für Fröhlichkeit und gut gefüllte
Tanzsäle.” (Christian Elstrodt, Folker)
Die Gruppe Tjango! wurde 2010 gegründet und veröffentlichte in der Besetzung
Antti Leinonen, Akkordeon, Pasi Eerikäinen, Violine, Otto Tolonen, Gitarre, und
Eero Ignatius, Kontrabass, Anfang 2014, also vor zehn Jahren, die
erste, nach dem Bandnamen benannte CD. Lateinamerikanische Musik, Gypsy
Jazz, Bluegrass, finnischer Humppa oder irische Folkmusik mischten sich
schon damals in den Kompositionen der Bandmitglieder, die in wechselnder
Besetzung die Titel auch selbst arragieren. Tjango! verstehen sich als
Statement: Niemand Geringer als der Jazzgitarrist Django Reinhardt und der
(finnische) Tango stehen zumindest namentlich Pate für das Quartett. Dem
gehören neben Leinonen nun Juha Savela, Gitarre, Tero Hyväluoma, Violine, und Tarmo Anttila, Kontrabass, an. Alle bringen aus
verschiedenen Formationen, Orchestern und Konzertreisen auf der ganzen Welt
Erfahrungen – und Ideen – mit. 2016 waren Tjango! in der Besetzung Leinonen,
Tolonen, Tarmo Anttila (Kontrabass) und Hyväluoma zum ersten Mal auf Einladung
der Deutsch-Finnischen Gesellschaft zu Gast in Deutschland. Als Bassist ist für
Tarmo Anttila auf der DFG-Tournee 2024 Olli Rantala dabei.
Sonntag, 24. September um 20 Uhr Das Paganini, Erlenstr. 60, Bremen Der Eintritt ist frei, um eine Spende an die Musiker wird gebeten
Beste karelische Musiktradition mit Arto Rinne und Vladuskav Demin
Die Gruppe Sattuma wurde 2003 in Petrosawodsk (finnisch: Petroskoi) gegründet, in der russischen Partnerstadt von Tübingen. Die Musiker um den Sänger und Multiinstrumentalisten Arto Rinne pflegen das musikalische Erbe der karelischen Region und verschmelzen die Musik mit modernen klanglichen und stilistischen Elementen. Die bekannteste Band aus der karelischen Republik bietet Neo-Folk aus Karelien, Ingermanland und Finnland.
Karelischer Folk wird mit modernem Drive gespielt und mitreißend gesungen. Hier verbinden sich traditionelle Melodien und tanzbare Rhythmen mit bester Unterhaltung und anrührender Tiefe. Kantele, Akkordeon, Flöte, Fiedel und echtes Feeling, ohne Computersounds. Arto Rinne und Vladislav Demin werden uns bestens unterhalten!